Befindlichkeiten

Unbedingt lesen...

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Die Spezies „Lehrerkind“

Aus dem Buch: „Nicht jedes Lehrerkind gleicht dem anderen. Ein Lehrerkinddasein lässt sich in drei Härtegrade einteilen. So wie es also ganz unterschiedliche Formen von Fußpilz gibt, existieren auch unterschiedlich starke Ausprägungen des Syndroms Lehrerkind.“ Jedes Lehrerkind hat besondere Merkmale und Kennzeichen, verschiedene Pausenmahlzeiten und bekommt daher auch unterschiedliche Pausenhofprognosen. Damit Sie wissen, in welche Kategorie/Stufe Sie gehören kommt hier das Raster (ich selbst bin Stufe 2…):

Stufe 1:

Kind eines Lehrers/Lehrerin und eines Angehörigen einer anderen Berufsgruppe (häufig aus einem ähnlich didaktischen Bereich: Universitätsangestellte, Anwalt, Arzt), es besucht nicht die gleiche Schule wie der Elternteil

Stufe 2

Kind zweier Pädagogen, Eltern nicht als Lehrer an der Schule des Kindes

Stufe 3

Kind zweier Pädagogen, ein oder beide Elternteile unterrichten an der eigenen Schule

Stufe 4

Ein Elternteil ist sogar der eigene Klassenleiter

Nun sind Sie dran: „Outing“-Umfrage zum Lehrerkind-Status:

 

Ordnen Sie sich einer "Kategorie" zu...

 

Kindergeld...

Kindergeld…

Frau Rautenberg hat mir Folgendes zugesandt:

Wahrscheinlich gibt es nicht viele Berufe, an die die Gesellschaft so widersprüchliche Anforderungen stellt:

  • Gerecht soll er sein, der Lehrer, und zugleich menschlich und nachsichtig,
  • straff soll er führen, doch taktvoll auf jedes Kind eingehen,
  • Begabungen wecken,
  • pädagogische Defizite ausgleichen,
  • Suchtprophylaxe und Aids-Aufklärung betreiben,
  • auf jeden Fall den Lehrplan einhalten,
  • wobei hochbegabte Schüler gleichermaßen zu berücksichtigen sind wie begriffsstutzige.

Mit einem Wort:

Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe mit Spitzensportlern und Behinderten bei Nebel durch unwegsames Gelände in nordsüdlicher Richtung zu führen, und zwar so, dass alle bei bester Laune und möglichst gleichzeitig an drei verschiedenen Zielorten ankommen.

Prof. Dr. Müller-Limmroth, 02.06.1988 in der „Züricher Weltwoche“

 

Vielen Dank Frau Rautenberg! (es ging um das Thema Differenzierung)

Zur Entscheidungsdichte von Lehrern:

„Lehrer haben Stress – und nicht zu knapp. 6000 Entscheidungen in sechs Stunden hätte ein Pädagoge im alltäglichen Berufsleben zu treffen, so Professor Bernhard Sieland (Uni Lüneburg) am Rande einer Tagung über Arbeitszufriedenheit und Schulgesundheit in Flensburg.

„Diese Entscheidungsdichte ist mit der von Fluglotsen zu vergleichbar“, so Sieland. Im Unterschied zu Lehrern würden Fluglotsen aber mit 55 Jahren in Rente geschickt. Das Typische des Lehrerberufes ist außerdem, dass man eben nicht wie viele andere „Feierabend“ hat, wenn man nach Hause geht, sondern auch zu Hause noch Probleme und Problemchen weiterbearbeitet.

 Ein paar Sprüche…

Was bleibt übrig, wenn ein Lehrer vom Auto überrollt wird?
Antwort: Ein plattgefahrener Urlaubskatalog!

 

Ja,ja. Lehrer müßt man sein…

 

Ja, am Anfang des Lehrerberufs muss man viel mehr vorbereiten, aber später hast Du ja dann Dein festes Programm!

 

 Lehrer: Morgens haben sie Recht und nachmittags frei.
Lehrer sind Menschen, die uns helfen, Probleme zu beseitigen, die wir ohne sie gar nicht hätten.

Eine der besten Konter:

Lehrer-Komödie: Die Armut der Lehrer, während die Staaten Unsummen für die Wehrmacht hinauswarfen. Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, daß sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen.

Christian Morgenstern (1871-1914), dt. Lyriker

 

Bodenhaftung für Pinguine…

 

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Wand der Superhelden

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Und natürlich unvergessen.... (c) A-S-F

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Von allen Teilnehmern verlassen

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