BeNutzen – Analysieren – Gestalten

Benutzen Analysieren Gestalten

Benutzen Analysieren Gestalten

Als erstaunlich praktikable Gestaltungsidee für Unterricht eignet sich im Allgemeinen das Prinzip Benutzen, Analysieren, Gestalten. In der ersten Phase, dem Benutzen, verwenden die Pubertanten Informatiksysteme, Formeln, Gleichungen oder ausformulierte Algorithmen. Mit den so gesammelten Erfahrungen wird nun in der zweiten Phase, dem Analysieren, der Aufbau und die Arbeitsweise des Programms, der Formel, der Gleichung oder des Algorithmus untersucht. Dadurch werden die Voraussetzungen geschaffen, um in der dritten Phase Gestalten, Lösungen selbstständig finden und die untersuchten Systeme, Formeln, Gleichungen oder Abläufe in neuen Zusammenhängen sinnvoll einsetzen.

Die Idee (ich glaube geboren in der Informatikdidaktik des Landes MV, insbesondere die Fraktion um Prof. Breier und Dr. Hellmig) ist ebenso praktikabel wie simpel. Zu vergleichen mit Think-Pair-Share im kooperativen Lernen.

Und wenn man(n) sich jetzt dazu noch angewöhnt, bei angefragten Hilfestellungen die Hände hinter dem Rücken zu behalten und nicht „gut gemeint “ selbst zur Tastatur oder Stift greift… können viele kleine Ahas entstehen.

Was mir so ungeheuer gut gefällt, ist die Einfachheit dieser Struktur, die Klarheit.

Im Einfachen liegt das Geniale.

Das gilt auch und erst recht für die Gitarren-Riffs von AC/DC, Rammstein und Emigrate und ja auch für den „King of Electrolore“ Alexander Marcus (Hundi, Elektriker) für Tafelbilder, Arbeitsblätter, Routenplanung, Verkabelungen, Rezepte, Minecraft – ach einfach für Alles.